07.03.2026 –, Vortragssaal Sprache: Deutsch
Wie erfolgreich ist es eigentlich, im Jahr 2026 Infrastruktur IPv6-mostly zu betreiben?
Klappt ein Synapse, Forgejo (Actions) oder ein Kubernetes mit IPv6 mostly? Wie funktioniert es, welche Probleme gibt es?
Was muss ich für welche Software beachten? Wo ist Happy Eyeballs defekt, und was sind Workarounds?
Seit mittlerweile ca. 5 Jahren betreibe ich einen großen Teil meiner Infrastruktur mit IPv6 mostly: Services, VMs, Kubernetes Nodes und Pods haben nur eine IPv6-Adresse.
Github ist per NAT64/DNS64 erreichbar. Inbound mit Legacy IP geht per Layer 4 Proxy.
Einiges funktioniert out of the box, teilweise braucht es aber teils interessante Tricks.
In diesem Talk gebe ich euch einen Einblick in die grundsätzliche Architektur und die Erfahrungen damit.
Ebenso stelle ich ein paar Spezialfälle und deren Lösungen vor, und gebe einen Ausblick: Was gibt es noch zu tun?
Nerdiges Wesen aus Karlsruhe, wurde schon mal für "du hast doch Tool XY gebaut" wiedererkannt.
"Mag" Netzwerk, häufig in Zügen zu finden.
Bastelt IPv6 only. Droppt zu große Pakete.
Pfotet gerne IT-Infrastruktur, insbesondere Netzwerk, an.
Profilbild von https://chaos.social/@leah
Betreibt zu viel Infrastruktur auf zu vielen verschiedenen Softwarestacks.
Interessiert an Netzwerken, besonders wenn es IPv6 ist.
"Kann man das selber hosten, oder kann das weg?"
"You aren’t actually running IPv6, until you disable IPv4."